Pünktlich zur anstehenden WM ließen die Volleyballer einen besonderen Moment des 4. Weltmeistertitels von 2014 wieder aufleben. Am 05.06 reiste der SVW zur neu formierten aktiven Mannschaft aus Tomerdingen. Die Freunde aus Tomerdingen waren bislang Freizeitspieler, melden ab nächster Saison jedoch eine eigene Ligamannschaft. Aus unzähligen Turnieren sowohl in Westerheim als auch in Tomerdingen ist eine schöne Freundschaft entstanden, die sich nun auch in aktivem Volleyballbetrieb messen kann.
Als Spielort für das Freundschaftsspiel diente die neu gebaute und noch nicht einmal eingewiehene Halle in Scharenstetten. Für die Tomerdinger war es das erste Spiel der neu formierten Ligamannschaft. Der SVW sollte hier als Gradmesser zur Einschätzung der eigenen Leistung fungieren. Für den SVW war es ein guter Test um Spieler auf neuen Positionen und andere Spielerpaare auszuprobieren.
Im ersten Satz konnte der SVW direkt das Heft des Handelns in die Hand nehmen und den Satz von vorne herein für sich entscheiden. Am Ende stand es 25:12. Der zweite Satz mit ähnlichem Bild endete 25:13, der dritte Satz 25:12. Insgesamt wurden an diesem Abend 8 Sätze gespielt, und wie in der Einleitung bereits erwähnt kommt hier die Analogie zur WM 2014. Das Ergebnis nach 8 Sätzen lautete nämlich so wie damals das Ergebnis von Deutschland gegen Brasilien: 7:1. Nur das die Torschützen nicht Klose, Müller, Kroos, Khedira und Schürrle hießen sondern Grupp, Bargen, von Nathusius, Tritschler und Schneck, eingesetzt von den Zuspielerinnen Schmid, Buck und Huyhn. Im Anschluss saßen beide Teams noch beim ein oder anderen Hopfenstrudel zusammen, ehe der SVW den Abend beim Hallenwirt bei Ouzo und Gyros ausklingen ließ.

Es spielten:
Franzi Buck, Lena Schmid, Nhi Huyhn, Justus von Nathusius, Magnus Tritschler, Benny Bargen, Konstantin Grupp und Florian Schneck.
(geschrieben Florian Schneck)

Zum letzten Spiel der Volleyballer in der Saison 2025/2026 gastierte der SVW beim Tabellendritten aus Machtolsheim. Für die perfekte Ausgangslage auf die Meisterschaft musste der SVW das Spiel mit 2:0 gewinnen, um dem TV Wiblingen Druck zu machen. Entsprechend entschlossen gingen die Schwarz-roten das Spiel an.
Am 23.02 gastierte zum letzten Heimspieltag der TV Wiblingen in der Albhalle. Das Spitzenduell Platz 1 gegen Platz 2 stand unter einem besonderen Stern. Sollte der SVW 2:0 oder 2:1 gewinnen, so wäre die Meisterschaft besiegelt. Bei einer 1:2 Niederlage oder einer 0:2 Niederlage würden die kommenden Spiele den Ausschlag geben. Nach dem umkämpften und äußerst knappen 2:0 Sieg im Hinspiel war der SVW gewarnt.
Satz 1 startet der TV sehr präsent und konzentriert. Dem SVW war die Nervosität in nahezu jeder Ballaktion anzumerken. So erspielte sich der Gast zwischenzeitlich eine 5 Punkte Führung. Nach einer schwarz-roten Auszeit war die Heimmannschaft etwas besser im Spiel, konnte jedoch keinen direkten Anschluss herstellen. Den herausgespielten Vorsprung gab der TV gegen schwächelnde Westerheimer nicht mehr her und beendete den Satz am Ende sehr deutlich mit 14:25.
Anmerkung der Redaktion: Der Bericht kommt leider etwas verspätet, aber besser spät als nie.
Wie jedes Jahr haben sich die Volleyballer des SVW auch im Jahr 2025 wieder mit zwei Mannschaften auf den Weg zum Turnier nach Tomerdingen gemacht.
Die „oldys“ der Volleyballabteilung spielten unter dem Namen „Denn sie wissen nicht was sie tun“ und konnten nach kleinen Startschwierigkeiten den soliden dritten Platz belegen.

Unsere zweite Mannschaft, die „Ouzo Athleten“ sind wiederum solide ins Turnier gestartet, konnten die Leistung allerdings nicht halten und hatten ab dem dritten Spiel mit deutlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Somit war nur der sechste Platz drin.

Sieger des Turniers war die erste Mannschaft des Gastgebers. Wir freuten uns unsere Volleyballfreunde aus Tomerdingen auch bei unserem Heimturnier direkt darauf folgenden Samstag zu begrüßen.
(geschrieben von Lena Schmid)

Sehr gerne haben wir der IGF die Halle für ihre Hauptprobe des Bürgerballs wie in jedem Jahr zur Verfügung gestellt. Nichts desto trotz haben wir natürlich trainiert!
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