(Howie) Ein herausragender Erfolg für den SV Westerheim: Beim bundesweiten DFB-Punktespiel hat der Verein den Platin-Status erreicht und damit die höchste Auszeichnungsstufe des Wettbewerbs erzielt. Für diesen Erfolg waren mindestens 350 Punkte erforderlich. Der SV Westerheim schaffte diese Vorgabe mit einer echten Punktlandung von exakt 350 Punkten.
Das DFB-Punktespiel belohnt Vereine, die sich aktiv weiterentwickeln und den Amateurfußball nachhaltig stärken. In den Bereichen Vereinsentwicklung, Qualifizierung sowie Spielbetrieb und Fußballangebote konnten Vereine durch unterschiedliche Maßnahmen Punkte sammeln. Der erreichte Platin-Status ist ein eindrucksvoller Beleg für das große Engagement vieler Ehrenamtlicher, Trainer, Schiedsrichter und Verantwortlicher innerhalb des SV Westerheim.
Weiterlesen: SV Westerheim erreicht Platin-Status beim DFB-Punktespiel
(Howie) Zweimal schallte der Derbysieger-Jubel durch das Tal am Westerheimer Sportplatz. Leider waren aber nur bei einem Spiel die Schwarz-Roten die jubelnden Kinder. Während die E2 einen verdienten Heimsieg feierte und den zweiten Tabellenplatz festigte, musste die E1 nach starker erster Halbzeit noch eine schmerzhafte Niederlage hinnehmen.
SV Westerheim II – SGM Machtolsheim/Merklingen II 6:3 (3:0)
Die E2 des SV Westerheim feierte einen auch in dieser Höhe verdienten Derbyerfolg und festigte damit den zweiten Tabellenplatz in der Quali-Staffel.

Bezirkspokal
SGM SG Öpfingen / Donau-Riss – SGM Westerheim 1:3 (0:2)
(Nico) Nach erfolgreichem Ligastart gibt es ein weiteres auserkorenes Ziel für die Männer in Rot: Den Bezirkspokal so gut wie möglich aufmischen.
Ein echter Brocken stand mit der SGM Donau/Riss (bestehend aus der SG Öpfingen, der SG Oberdischingen/Ersingen, dem TSV Rißtissen und den Spfr Donaurieden) vor der Brust. Diese waren bis zu diesem Zeitpunkt mit fünf Siegen aus fünf Spielen ungeschlagen in Liga und Pokal. Nach dem etwas verrückten und wilden 5:4-Derbysieg gegen HeFeLa am Samstag mussten die Augen vor allem vermehr auf die Defensive gerichtet werden – über vier Gegentore in einem Spiel ist zumindest mal zu diskutieren. Kein leichtes Unterfangen wurde dies in besagtem Pokalspiel gegen Donau/Riss - einem offensiv starken Gegner mit technisch versierten Spielern (die bis dato im Schnitt 4 Tore pro Spiel erzielten). Eins soll an dieser Stelle vorweggenommen werden: Die defensive Leistung sollte an diesem Abend zur größten Stärke des SVW werden. „Leidenschaftlich, entschlossen und gemeinsam“ – mit dieser Einstellung brachte man die spielerisch starken Öpfinger zum Schweigen.
Seite 1 von 309